Wir haben es immer wieder geschrieben. Das Ende unserer geordneten Welt wurde vor vielen Jahren beschlossen und im Zuge von Corona im März eingeleitet. Seit diesem Jahr wird alles auf den Kopf gestellt, was unsere Welt ausgemacht hat. Es ist alles eine riesige Gemengelage aus Drohungen, Angst und Hoffnungsmacherei.

Die Ruhe ist vorbei. Wo im Sommer noch eher eigennützige Lautsprecher von Bühnen eine krude Vorstellung ihrer Welt ablieferten, bewegen wir uns nun in die Richtung wo viele hinwollen. Keine Neuwahlen, keine Wiederauflage der BRD-Verwaltung.

Immer mehr wollen in Richtung Souveränität und einem geordneten Staat. Die Zeit der als Staaten getarnte Firmen unter der Herrschaft des Vatikan geht gerade zu Ende. Ein Gastartikel der Redaktion Metropolnews/Metropolchronicles

Corona-Terror wird hochgefahren

Schon im März brachten Lockdown und Corona-Regeln nichts. Die ursprünglich von der WHO, der Weltbank und diversen Hintergrundkräften geplante zweite Welle, konnte nicht mehr durchgesetzt werden. So nimmt man die letzte Waffe – Die deutschen Medien. bereits 2010 nannte der damalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschov unsere hochbezahlten Medien „bösartig“. Artikel aus der Süddeutsche vom 17. Mai 2010.

Die Medien als letzte teuflische Angstmacher

Damit bringt man immer mehr skurrile Zahlen an die Öffentlichkeit. Es gibt keine Leichenberge. Krankenhäuser liefern gefälschte Zahlen. In letzter, großer Verzweiflung will man nun testen bis die Zahlen hoch gehen, weil man weiß wie der PCR-Test völlig sinnleere Ergebnisse liefert. Es gibt keinen Grund für die andauernde Angst, die über die Bevölkerung ausgekippt wird.

Wie formulierte es der frühere bayrische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß, CSU „Wer die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, begeht das Werk des Teufels“. Vielleicht sollte sich Terror-Söder an seinem CSU-Vorgänger orientieren. Aber diese Schuhe sind ohnehin zu groß.

Was passiert nun? Wo gehen wir hin? – Die letzten Tage der BRD

weiterlesen: https://www.pravda-tv.com/2020/11/die-letzten-tage-der-brd-ein-ausblick/

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